Lebensmittelsicherheit

Digitale Lösung vs Lebensmittelsicherheitsberater 3:0

Jedes anfangende Unternehmen, sei es ein Café, ein Restaurant, eine Kneipe, eine Kantine, eine kleine Hauswirtschaft ...


Jedes anfangende Unternehmen, sei es ein Café, ein Restaurant, eine Kneipe, eine Kantine, eine kleine Hauswirtschaft oder eine Bäckerei, muss zunächst eine große Anzahl von Pflichtdokumenten zusammensuchen und/oder erstellen. Dazu gehört auch ein HACCP-Konzept, das zeitaufwändig und komplex ist. Schauen wir im Folgenden, welche Möglichkeiten es gibt diese Dokumente zu erhalten und welcher Weg der einfachste ist.

HACCP plan comparison. Paper vs digital
  

Das HACCP-Konzept ist Pflicht!

Jedes Lebensmittelunternehmen muss gesetzlich über ein HACCP-Konzept verfügen. Warum? Denn die konforme Lebensmittelsicherheit ist notwendig, damit der Unternehmer überlegt, welche Risiken es gibt, wenn er mit dem Verkauf von Lebensmitteln beginnt und wie er täglich sicherstellt, dass die Lebensmittel für den Verbraucher sicher sind. Konforme Lebensmittelsicherheit gibt dem Kunden ein Gefühl der Sicherheit, welches in dieser Krisenzeit sehr wichtig ist. Außerdem wird das Vorhandensein eines HACCP-Konzepts vom Landwirtschafts- und Lebensmittelamt sowohl vor der Eröffnung als auch mindestens einmal jährlich überprüft.

Wie erstellt man ein HACCP-Konzept?

Die bisher beliebteste Variante ist es, einen Berater für Lebensmittelsicherheit anzustellen, der einem alle notwendigen Dokumente erstellt und dafür eine Menge Geld berechnet. Es gibt mehrere Dienstleister auf dem estnischen Markt, wie Greenclean / Lebensmittelhygiene (Annika Gorelova), Horeca Consult (Triin Pukk), Lecton.com (Liia Gussev), Toretto (Aile Viks), Net Foodlab, Anne Laving FIE, usw. Einige dieser Unternehmen stellen auch elektronische Dokumente (Wort/Excel) mit dem Dienst zur Verfügung, einige nicht.

Neue innovative Lösungen in der Lebensmittelsicherheit helfen jedoch dabei, Zeit und Geld zu sparen und bieten auch nach der Eröffnung des Unternehmens tägliche Hilfe und Unterstützung an. Das digitale HACCP-Konzept von FoodDocs ist eine dieser Möglichkeiten. Wir vergleichen das traditionelle Papiersystem mit der innovativen digitalen Lösung und weisen auf Schwächen und Stärken auf.

Zeit: FoodDocs vs Berater: 1:0

Es dauert durchschnittlich 3-4 Wochen, um das HACCP-Konzept von einem Lebensmittelsicherheitsberater zu erhalten. Die Erstellung eines Konzepts ist eine große, zeitaufwändige Aufgabe: man muss ein Treffen mit dem Kunden arrangieren, vor Ort gehen, ein gründliches Interview durchführen, richtig formalisieren, usw. Nach dem Treffen ist es notwendig, durch das gesammelte Material zu gehen, eine Risikoanalyse und einen Entscheidungsbaum zu erstellen, die notwendigen Pläne und Zeichnungen (einen Lageplan, einen Geräteplan, Wasser und sanitäre Einrichtungen, usw.) anfertigen. All dies nimmt Zeit, um zuzuhören, zu planen, auszudrucken und richtig zu formatieren. Nach Abschluss muss man es noch öfter mal korrigieren und schließlich dem Kunden klar darstellen und erklären.

Mit dem digitalen System kannst Du Dein eigenes HACCP-Konzept innerhalb von 2 Stunden erstellen und zwar, wenn es Dir passt. Wie ist das überhaupt möglich? Das digitale FoodDocs-Programm benötigt nur Informationen über das Profil Deines Unternehmens, um die erforderliche Dokumentation zu erstellen. Welche Arten von Informationen werden benötigt? Zum Beispiel um welche Art von Unternehmen es sich handelt - Catering, Hauswirtschaft, Geschäft oder aber ein temporärer Geschäft; welche Rohstoffe werden verwendet; welche Art von Lebensmitteln und wie viel verkauft werden und welche Rolle Du im Unternehmen spielst. Das FoodDocs-Programm sammelt die notwendigen Informationen und erstellt automatisch alle notwendigen Dokumentationen, auch den komplexeren Teil, wie das technologische Schema, Risikoanalyse, Monitoring Sheets, usw. Ein einfaches Programm für Zeichnungen ist auch in das digitale Programm integriert – wähle Du nur die notwendigen Geräte, Standorte und Routen aus, ziehe sie in die Zeichnungen und fertig. Der Abfallplan, der Geräteplan, der Wasser- und Abwasserplan können einfach und schnell erstellt werden. All dies macht die Erstellung eines HACCP-Konzepts 500X schneller als das herkömmliche Papiersystem.

Die Aktualisierung des HACCP-Konzepts: FoodDocs vs. Lebensmittelsicherheitsberater: 2:0

Das HACCP-Konzept muss immer der tatsächlichen Situation des Unternehmens entsprechen. Das bedeutet, dass, jedes Mal wenn Du eine Änderung in Deinem Unternehmen durchführst: ein neues oder geändertes Menü, der Verkaufsbeginn von To-Go-Artikeln, das Spenden von Lebensmitteln oder das Hinzufügen neuer hochriskanter Rohstoffe zu der Produktion - all diese Tätigkeiten müssen auch im HACCP-Konzept hinzugefügt und die damit verbundenen Risiken analysiert werden.

Wenn Du das Papiersystem nutzt und Dein HACCP-Konzept ändern musst, müsste erneut ein Lebensmittelsicherheitsberater angeheuert werden, der eine Risikobewertung durchführt, entscheidet, ob die vorgenommenen Änderungen auch das Risiko der Lebensmittelsicherheit erhöhen und die notwendigen Änderungen vornimmt. Natürlich braucht das alles Zeit und Geld.

Im digitalen HACCP-Konzept kannst Du selbst Änderungen vornehmen, indem Du Dich im Programm anmeldest, wenige Klicks machst und Dein System entspricht wieder den Anforderungen! Wenn Du beispielsweise mit dem Verkauf von To-Go-Artikeln beginnen möchtest, melde Dich einfach in Deinem Konto an, füge Deinem Geschäftsprofil neue Tätigkeiten für den Verkauf von To-Go-Artikeln hinzu und bestätige die Änderungen. Das Programm wird Dich darüber informieren, ob sich aufgrund dieser Änderung etwas für das Unternehmen geändert hat.

Monitoring Sheets (Überwachungsbögen), also Tätigkeiten, die täglich aufgezeichnet werden müssen, sind auch ein wichtiges Thema. Je nach Geschäftsprofil müssen verschiedene Aufgaben überwacht und aufgezeichnet werden. Für einen Lebensmittelunternehmer, der ein Papiersystem verwendet, ist es am schwierigsten, sich an alle erforderlichen Tätigkeiten zu erinnern, insbesondere wenn man bereits viele Mitarbeiter und Aufgaben hat. Darüber hinaus ist die Archivierung von Papierbögen eine mühsame Aufgabe (ja, Du musst die Überwachungsbögen mindestens 3-5 Jahre lang aufbewahren) und im Nachhinein ist die Suche nach einer bestimmten Bogen sehr zeitaufwändig.

Das digitale System Von FoodDocs verfügt über eine App, die Dir hilft, sich an die täglichen Tätigkeiten zu erinnern. Mitarbeiter können nur die Tätigkeiten sehen, die ihnen an dem Tag zugewiesen sind. Auf diese Weise kannst Du Dir sicher sein, dass alle notwendigen Arbeiten immer pünktlich erledigt werden, egal wie groß Dein Unternehmen ist. Die App erleichtert auch die Ausbildung neuer Mitarbeiter.

Preis: FoodDocs vs Lebensmittelsicherheitsberater: 3:0

Ein Papier-HACCP-Konzept mit allem, was man braucht, kostet durchschnittlich 500-1500€. Der Lebensmittelsicherheitsberater ist ein Spezialist auf seinem Gebiet und es dauert lange, bis er die richtigen Unterlagen erstellt hat. Einige Berater sind auch bereit sich auf Stundenlohn zu einigen.


Das digitale HACCP-Konzept von FoodDocs kostet 750€, was eine 12-monatige Arbeitsflächen- und App-Nutzung beinhaltet. Wenn Du innovativ genug bist, die tägliche Lebensmittelsicherheit deines Unternehmens in das digitale System zu bringen, kostet das HACCP-Konzept nur 75€ pro Monat.

Weicher Übergang zum neuen System: FoodDocs vs. Lebensmittelsicherheitsberater: 3:1

Wenn das neue System zu kompliziert erscheint und Du nicht weißt, wo Du anfangen sollst, dann gibt es eine Zwischenoption. Mehrere Lebensmittelsicherheitsberater arbeiten mit der digitalen Arbeitsflächenanbietern zusammen und helfen Kunden dabei diese im Unternehmen zu installieren. Frag ruhig nach, welche Berater mit digitalen Lösungen arbeiten. Es ist wundervoll zu sehen, dass zwei Welten immer noch ein gemeinsames Ziel haben – ihre Kunden und Lebensmittel sicher zu halten!

Mehr Informationen zum Thema gibt es auch unter dem folgenden Link: 5 Gründe, warum das digitale HACCP-Konzept der Papierform überlegen ist

 
 

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